Design Thinking

Innovationswerkzeug für die Meisterklasse.

Design Thinking ist ein exzellentes Werkzeug für Innovation, nicht allein für technische, sondern auch soziale Innovationen. Es kann genutzt werden zum Beispiel bis hin zu Vision oder zukünftigem Leitbild einer Marke eines Unternehmens. Hochwirksame Werkzeuge benötigen Meister, die sie wirklich händeln können. Wer aus einem Rohling eine Skulptur erschaffen will, kann mit guten Werkzeugen wie Hammer und Meißel auf Granit beißen oder ein großes Kunstwerk frei legen.

Wer Design Thinking nutzen will, um ergebnisoffene Lösungen zu erschaffen, sollte sich eine Frage ehrlich beantworten: Wollen wir althergebrachten Angeboten nur einen neuen Anstrich, Makulatur, ein neues wording verpassen? Oder wollen wir etwas völlig Neues erschaffen, womöglich eine ganze Unternehmenskultur verändern?

Im Design Thinking wird in sieben Schritten ein klarer Prozess durchlaufen, der mit der Definition der wesentlichen Fragestellung des Auftraggebers beginnt. Moderation des Design Thinking beinhaltet sowohl tiefes Wissen um Gruppendynamik und den klaren Wechsel zwischen den Schritten, die den Raum für große kreative Arbeiten öffnen und wieder verdichten.

Strukturierte Phasen liefern den Raum für das Priorisieren und Clustern der gewonnenen Ideen.

Ergebnisoffen und blaupausebefreit

Branchenregeln komplett in Frage stellen zu dürfen, ist ein weiteres wesentliches Element im Design Thinking.

Im Design Thinking entsteht nicht „aus alt macht neu“ mit neuem Farbanstrich, sondern so etwas wie einst die Erfindung des Autos, als aus zwar schon bestehenden Elementen wie Pferdekutsche und Dampfmaschine, doch völlig neu zusammengesetzt. Disruptive Innovation bedeutete in diesem Fall den Untergang der Pferdekutsche als Transportfahrzeug.

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